TAI KI

eine japanische Variante des Energietraining,
die sich zusammensetzt aus:

 
 
1. Entspannungsübungen
- einfache Bewegungen und Vorstellungen helfen,
    den Körper in einen Zustand vollkommener Entspannung zu versetzen.


2. Spezielle Atemübungen

- um den Energiefluss gezielt und kontrolliert zu steuern.

3. die Übertragung des KI

von einer Person zu einer anderen
  - eine Möglichkeit das eigene Energiepotential zu erfahren
.
 
 

Vorübung zu 2.



Vorübung zu 2.
 
 




Vorübung zu 2.

 
 




Hauptübung zu 2.

 
 
Allgemeines

Tai Ki kommt aus Japan,
mit dem aus China stammenden Tai Chi wird es zwar
oft verwechselt, hat aber vom Übungsablauf her wenig
Gemeinsamkeiten.- Außer den gleichen Ansatz; mit Energie
(Chi, Qi, Ki, Prana, Od) zu üben bzw. umzugehen.
- Paralelen bestehen da schon eher zum Qi Gong.
Andererseits werden aber auch Übungen eingesetzt,
die dem Tai Chi entnommen sind, wie z.B. die
"gekreutzte- Hände Partnerübung". Diese Übung
finden wir allerdings auch im Aikido
(vergl. Aikido mit KI; Koichi Tohei).


Wie oben erwähnt, besteht das Tai Ki
aus drei Übungseinheiten:


Entspannungsübungen, Atemübungen,
Ki Übertragungsübungen.


Die ersten beiden Übungseinheiten,
dienen dazu das eigene Energiepotential zu erspüren,
zu erkennen, und zu erweitern (Analog QI GONG).

Das besondere am Tai Ki ist die
dritte Übungseinheit.
Hier wird vom Lehrer oder von erfahrenen Schülern, die Energie
so stark auf eine andere Person übertragen, das eine ungewöhnliche
Reaktion dieser Person erfolgt: z.B. Rückwärtslaufen, Purtzelbäume
schlagen, u.ä.!
Jede Person reagiert jedoch individuell verschieden!

Anmerkung:
Bei einer reinen QI GONG Übungsstunde kann wird zwar
auch häufig vom Lehrer Energie auf eine andere Person übertragen
werden, aber in der Regel nicht mit solcher Intensität.


So das bei dieser Tai Ki Übung das "Fun" Erlebnis
im Vordergrund steht.
 
 
zum "Trainingsplan"
 
 

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